Spren­gung eines Geld­au­to­ma­ten in Neun­kir­chen-Fur­pach

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Gegen 02:45 Uhr wur­den Anwoh­ner der Spar­kas­sen­fi­lia­le in Neun­kir­chen-Fur­pach durch eine lau­te Explo­si­on geweckt und ver­stän­dig­ten die Poli­zei. Die kur­ze Zeit spä­ter dort ein­tref­fen­den Ein­satz­kräf­te der Poli­zei Neun­kir­chen fan­den eine durch die Wucht der Deto­na­ti­on ver­wüs­te­te Filia­le vor. Offen­sicht­lich galt die gezielt her­bei­ge­führ­te Explo­si­on den dar­in auf­ge­stell­ten Geld­au­to­ma­ten.

Zeu­gen berich­te­ten wei­ter, dass unmit­tel­bar nach der Tat meh­re­re Per­so­nen in einem dunk­len Fahr­zeug, mög­li­cher­wei­se einem Audi, vom Tat­ort in Rich­tung der nahe­ge­le­ge­nen Auto­bahn BAB 8 geflüch­tet sein sol­len. Die sofort ein­ge­lei­te­te, inten­si­ve lan­des­wei­te Fahn­dung nach dem gesuch­ten Fahr­zeug ver­lief bis­lang erfolg­los.

Zunächst prüf­ten Spreng­stoff­spe­zia­lis­ten des Lan­des­po­li­zei­prä­si­di­ums, ob noch wei­te­re, nicht deto­nier­te Spreng­sät­ze in der Filia­le vor­han­den sein könn­ten. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen erga­ben, dass einer der bei­den in der Filia­le befind­li­chen Geld­au­to­ma­ten durch die Explo­si­on geöff­net und danach geleert wor­den war. Die Höhe der Beu­te ist noch nicht bekannt.

Die Poli­zei bit­tet Zeu­gen, die ver­däch­ti­ge Fahr­zeu­ge oder Per­so­nen, die mit der Tat in Zusam­men­hang ste­hen könn­ten, beob­ach­tet haben oder ande­re sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, sich unter der Ruf­num­mer 0681/962‑2133 an den Kri­mi­nal­dau­er­dienst zu wen­den.

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landes Polizei Präsidium

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