Wil­de Ver­fol­gungs­jagt durch die Neun­kir­cher Innen­stadt endet in Begren­zungs­mau­er

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Der 50-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer aus Bex­bach flüch­te­te dar­auf­hin mit teil­wei­se über­höh­ter Geschwin­dig­keit durch den Innen­stadt­be­reich von Neun­kir­chen. Auf dem ca. 8 km lan­gen Flucht­weg igno­rier­te er nicht nur wei­ter­hin die Anhal­te­zei­chen des ver­fol­gen­den Funk­strei­fen­wa­gens, son­dern gefähr­de­te meh­re­re, bis­lang unbe­kann­te Ver­kehrs­teil­neh­mer durch das zeit­wei­se Befah­ren der Gegen­fahr­bahn. Die Ver­fol­gungs­fahrt ende­te nach ca. 6 Minu­ten mit einem Achs­bruch in einer Begren­zungs­mau­er in der Spie­ser Stra­ße in Neun­kir­chen. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le des Fah­rers und des Fahr­zeugs wur­de fest­ge­stellt, dass der Fah­rer nicht im Besitz einer Fahr­erlaub­nis ist und unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­tel stand. Eben­so führ­te er im nicht zuge­las­sen und mit gefälsch­ten Kenn­zei­chen ver­se­he­nen Mer­ce­des noch eine Kleinst­men­ge an Betäu­bungs­mit­tel mit sich. Nach der Ent­nah­me einer Blut­pro­be wur­de der Fah­rer aus den poli­zei­li­chen Maß­nah­men ent­las­sen. Gegen ihn wur­den meh­re­re Straf­ver­fah­ren u.a. wegen der Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs gem. § 315c StGB, ver­bo­te­ner Kraft­fahr­zeug­ren­nen gem. § 315d StGB und dem Besitz von Betäu­bungs­mit­tel ein­ge­lei­tet. Zeu­gen und ins­be­son­de­re gefähr­de­te Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei in Neun­kir­chen, Tel. 06821/2030, oder der Poli­zei in Sulz­bach, Tel. 06897/9330, zu mel­den.

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizeiinspektion Neunkirchen

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